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Wenn es eng wird. JACBO-Schneckenbohrtechnik.
Mit Pfahlgründungen können die Lasten von Bauwerken in tiefere, tragfähige Bodenschichten abgetragen werden. Pfahlgründungen in Schneckenbohrtechnik sind gegenüber der herkömmlichen Ramm- und Bohrpfahltechnik besonders erschütterungsarm und eignen sich daher auch für den dicht bebauten innerstädtischen Bereich oder in der Umgebung von schwingungsempfindlichen Gebäuden.
Da Schneckenbohrpfähle direkt auf der Baustelle hergestellt werden, können ungeplante Änderungen im Vergleich zu verrohrten Bohrsystemen relativ einfach umgesetzt werden.
Die hohle Bohrschnecke wird über dem Messpunkt ausgerichtet und erschütterungsfrei in den Boden eingeschraubt. Die Pfahllänge kann bis zum Abschluss der Bohrung an die Baugrundverhältnisse angepasst werden. Nach Erreichen der geforderten Solltiefe wird die mit Boden gefüllte Bohrschnecke – ohne Drehung – gezogen und durch den eingepumpten Beton nach oben gedrückt. Der Betondruck wird permanent kontrolliert und Einschnürungen werden somit verhindert. Die mit Boden gefüllte Schnecke entspricht einer indirekten Verrohrung.
Die Bildung von Hohlräumen und das Nachfallen der Bohrwandung werden durch den kontrollierten Betondruck verhindert. Das oberflächig aufgehäufte Bohrgut wird mit einem Minibagger entfernt und der Pfahlkopf frei gelegt. Die erforderliche Anschlussbewehrung wird in den noch frischen Beton eingerüttelt. Zum Schutz gegen Austrocknung und Verschmutzung wird der der Pfahlkopf mit einer Abdeckfolie versehen.
Informationen und Bilder werden über das Internet schnell bis in den hintersten Winkel dieser Welt verteilt. Das trifft offensichtlich auch auf Bilder aus dem JACBO-Bildarchiv zu. ...mehr lesen
DIN-Normen 4014/EN 1536
Laut Beschluss der europäischen Kommission wurden die maßgebenden nationalen ...mehr lesen
DEKRA Zertifikat
Die JACBO Pfahlgründungen GmbH hat als erstes Unternehmen der Branche das SCC-Zertifikat erhalten. ... mehr lesen
– Aktualisiert am 05.02.2012 –



