Die Realschule von Biberach baut auf JACBO-Schneckenbohrtechnik.
Die Stadt Biberach an der Riß plante den Neubau einer Realschule mit angeschlossener 4-fach Sporthalle. Die Bodenerkundung ergab, dass nach dem Oberboden Auffüllungen bis zu einer Tiefe von 2,50 m anstehen. Darunter folgt Mudde und Torf, anschließend Talkies und darunter die obere Südwassermolasse. Zur sicheren Lastabtragung wurde eine Tiefgründung benötigt, wegen der nicht tragfähigen Mudde- bzw. Torfschicht. Der Bauherr entschied sich eine Pfahlgründung auszuschreiben, ursprünglich für mantelverpresste duktile Gusspfähle. Ausgeführt wurde dann allerdings ein Sondervorschlag von JACBO, der Teilverdrängungspfähle zur Lastabtragung vorsah.
Durch die Teilverdränger-Schneckenbohrtechnik können hohe Tagesleistungen und kurze Ausführungszeiträume erzielt werden. Im ersten Bauabschnitt (Realschule) wurden 431 Pfähle mit einem Pfahldurchmesser von 0,42 m und Einzellängen bis 15,80 m hergestellt. Im 2. Bauabschnitt (Sporthalle) waren es 170 Pfähle mit Einzellängen bis 10,30 m. Die Pfähle wurden an 7 bzw. 3 Arbeitstagen hergestellt. Da das Herstellen von Bohrpfählen zunehmend auf große Resonanz stößt, wurde die Baustelle im Oktober 2011 von Professor Dipl.-Ing. Rolf Schrodi (Lehrgebiet Geotechnik, Erdbau, Grundbau) und einigen Geotechnik-Studenten der Hochschule Biberach besucht. Dipl.-Ing. Achim Frank, JACBO Niederlassungsleiter Augsburg, stand den interessierten Studenten Rede und Antwort und konnte einen tiefen Einblick in das Gebiet der Pfahlherstellung vermitteln.
Informationen und Bilder werden über das Internet schnell bis in den hintersten Winkel dieser Welt verteilt. Das trifft offensichtlich auch auf Bilder aus dem JACBO-Bildarchiv zu. ...mehr lesen
DIN-Normen 4014/EN 1536
Laut Beschluss der europäischen Kommission wurden die maßgebenden nationalen ...mehr lesen
DEKRA Zertifikat
Die JACBO Pfahlgründungen GmbH hat als erstes Unternehmen der Branche das SCC-Zertifikat erhalten. ... mehr lesen
– Aktualisiert am 23.02.2012 –



